Christen, Sozialisten, Kommunisten | 18. November 1846

Christen, Sozialisten, Kommunisten

»Dieser Gedanke hat mich heute viel beschäftigt: Die Christen haben auf ihrem Ausgange aus der Lehre in die Welt das meiste Gute verloren und vergessen, wohl auch als zu beschwerlich abgeworfen, und laufen mit dem bloßen Namen weiter, der freilich leicht zu tragen ist. Redliche wohlgesinnte Leute haben die verlornen Päcke und Bündel aufgerafft und tragen sie ihnen keuchend nach, aber jene wollen auf den Zuruf nicht hören und meinen, sie hätten all das Ihre. Rousseau, Pestalozzi, Fichte, Saint-Simon, jede neue Theorie, Sozialismus, Kommunismus, alles ist nur bemüht, zurückgelassenes Christenthum nachzubringen!« (TB, 18.11.1846)