Sallust, Tacitus, Livius
»Sallustius, Tacitus, Livius, — eine uns fremde Welt! Im Zusammenhange rasch hintereinander gelesen, machen diese Autoren einen unglaublichen Eindruck. Niebuhr meinte einmal gegen mich, er zweifle, ob jetzt jemand, außer ihm, den Livius wirklich ganz gelesen habe, und war sehr verwundert, als ich ihm sagte: Ich. Es gehört aber Muth dazu, wenn man philologisches und kritisches Interesse hat, dies so ganz beiseite zu werfen; thut man das nicht, so geht der Eindruck unrettbar verloren.« (TB, 6.1.1837)